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Technische Suchmaschinen­optimierung – Technisches SEO – Leitfaden

Teschnische Suchmaschinenoptimierung - Technisches SEO

Willkommen zu meinem umfassenden Leitfaden über technische Suchmaschinenoptimierung (SEO) und SEO Optimierung. In der heutigen digitalen Ära ist SEO von entscheidender Bedeutung für den Erfolg deiner Online-Präsenz. Technisches SEO befasst sich mit den technischen Aspekten deiner Website, die eine optimale Auffindbarkeit in den Suchmaschinen gewährleisten. Von der Optimierung deiner URLs bis hin zur Implementierung von strukturierten Daten – Technisches SEO spielt eine entscheidende Rolle, um deine Website für Suchmaschinen relevant zu machen.

In diesem Leitfaden werde ich dich durch alle wichtigen Aspekte der technischen Suchmaschinenoptimierung führen und dir dabei helfen, deine Website für die Suchmaschinen zu optimieren. Ich werde dir zeigen, wie du deine Website mobil optimieren, die Ladezeiten verbessern und deine Inhalte für Suchmaschinen relevant machen können. Darüber hinaus werde ich dir praktische Tipps und Checklisten zur Verfügung stellen, um sicherzustellen, dass deine Website optimal für Suchmaschinen wie Google und Bing optimiert ist.

Egal, ob du eine kleine Agentur oder ein etabliertes Unternehmen bist, dieser Leitfaden wird dir helfen, deine Website für Suchmaschinen zu optimieren und Ihre Rankings in den Suchergebnissen zu verbessern. Lass uns gemeinsam den Weg zur Optimierung deiner Website für Suchmaschinen erkunden!

Eine technische SEO-Checkliste für die Optimierung deiner Website und das Steigern des Traffics

Eine technische SEO -Checkliste ist eine Liste von Aufgaben und Maßnahmen, die darauf abzielen, die technischen Aspekte einer Website zu optimieren, um deren Sichtbarkeit in Suchmaschinen zu verbessern und den Traffic zu steigern. Diese Checkliste kann Folgendes umfassen:

Überprüfe die technischen Aspekte deiner Website wie URLs, Seitenstruktur und Ladezeiten.

 

  1. URLs überprüfen: Überprüfe die URLs deiner Website, um sicherzustellen, dass sie benutzerfreundlich und suchmaschinenfreundlich sind. Achte darauf, dass sie kurz, aussagekräftig und relevant sind. Du kannst dies manuell durchgehen oder Tools wie Screaming Frog oder Google Search Console verwenden.
  2. Seitenstruktur überprüfen: Analysiere die Seitenstruktur deiner Website, um sicherzustellen, dass sie logisch und gut organisiert ist. Verwende eine klare Hierarchie mit Hauptseiten und Unterseiten. Tools wie Siteimprove oder Ahrefs können dabei helfen, die Struktur deiner Website zu überprüfen und zu optimieren.
  3. Ladezeiten überprüfen: Überprüfe die Ladezeiten deiner Website, um sicherzustellen, dass sie schnell und benutzerfreundlich ist. Langsame Ladezeiten können zu einer höheren Absprungrate führen und sich negativ auf das Ranking in den Suchergebnissen auswirken. Verwende Tools wie Google PageSpeed Insights oder GTmetrix, um die Ladezeiten zu analysieren und mögliche Verbesserungen vorzuschlagen.

Implementiere strukturierte Daten, um Suchmaschinen zusätzliche Informationen über deine Inhalte zu liefern.

 

  1. Identifizierung relevanter Inhalte: Bestimme die Inhalte auf deiner Website, für die du strukturierte Daten implementieren möchtest, z.B. Produktbewertungen, Veranstaltungen, Rezepte usw.
  2. Auswahl des geeigneten Markup-Typs: Wähle den am besten geeigneten Markup-Typ für den jeweiligen Inhalt aus. Dies kann Schema.org sein, das eine Vielzahl von Markup-Typen für verschiedene Inhalte bietet.
  3. Einbettung des Markups: Füge das Markup in den HTML-Code der entsprechenden Seiten ein. Dies kann manuell erfolgen, indem man den Code direkt in die HTML-Dateien einfügt, oder automatisch mithilfe von Content-Management-Systemen (CMS) oder Plugins.
  4. Validierung: Überprüfe die implementierten strukturierten Daten mithilfe von Validierungstools wie dem strukturierte Daten-Testtool von Google, um sicherzustellen, dass sie korrekt formatiert und fehlerfrei sind.

Optimiere deine URLs, um sie benutzerfreundlich und für Suchmaschinen leicht verständlich zu machen.

 

  1. Kurze und beschreibende URLs: Verwende kurze, prägnante und aussagekräftige URLs, die den Inhalt der Seite widerspiegeln. Vermeide lange und verwirrende Zeichenfolgen.
  2. Verwendung von Keywords: Integriere relevante Keywords in die URL, die den Inhalt der Seite genau beschreiben. Dies kann dazu beitragen, die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu verbessern.
  3. Vermeidung von Sonderzeichen und Unterstrichen: Verwende keine Sonderzeichen oder Unterstriche in den URLs, sondern trenne Wörter stattdessen mit Bindestrichen (-).
  4. Statische URLs: Verwende statische URLs anstelle von dynamischen, wenn möglich. Statische URLs sind leichter zu lesen und zu verstehen, sowohl für Benutzer als auch für Suchmaschinen.
  5. Canonical Tags: Verwende das Canonical-Tag, um Suchmaschinen zu signalisieren, welche URL als die bevorzugte Version einer Seite angesehen werden sollte, insbesondere wenn es mehrere Versionen derselben Seite gibt.

Stelle sicher, dass deine Website mobil optimiert ist, um eine optimale Benutzererfahrung auf allen Geräten zu gewährleisten.

 

  1. Responsives Webdesign: Verwende ein responsives Webdesign, das sich automatisch an die Bildschirmgröße und Auflösung verschiedener Geräte anpasst. Dadurch wird sichergestellt, dass die Inhalte auf allen Bildschirmgrößen gut lesbar und benutzerfreundlich sind.
  2. Mobile-freundliche Inhalte: Optimiere deine Inhalte für mobile Geräte, indem du große Textblöcke aufteilst, Schriftgrößen anpasst und Multimedia-Inhalte wie Bilder und Videos für mobile Bildschirme optimierst.
  3. Schnelle Ladezeiten: Stelle sicher, dass deine Website schnell lädt, insbesondere auf mobilen Geräten. Optimiere Bilder und reduziere die Dateigröße von Ressourcen, um die Ladezeiten zu verbessern.
  4. Touchscreen-Navigation: Verwende eine benutzerfreundliche Touchscreen-Navigation, die es Benutzern ermöglicht, einfach durch die Website zu navigieren und Interaktionen wie Tippen und Wischen zu nutzen.
  5. Mobile-freundliche Funktionen: Berücksichtige mobile-spezifische Funktionen wie Click-to-Call-Buttons und Standortdienste, um die Benutzererfahrung auf mobilen Geräten zu verbessern.
  6. Google’s Mobile-Friendly Test: Überprüfe deine Website mithilfe von Tools wie Googles Mobile-Friendly Test, um sicherzustellen, dass sie mobil optimiert ist und von Suchmaschinen als mobile freundlich erkannt wird.

Verbesser die Ladezeiten deiner Website, um die Absprungrate zu reduzieren und das Ranking in den Suchergebnissen zu verbessern.

 

  1. Optimierung von Bildern und Multimedia: Reduziere die Dateigröße von Bildern und Multimedia-Inhalten, um die Ladezeiten zu verkürzen, ohne dabei die Qualität zu beeinträchtigen. Verwende komprimierte Formate wie JPEG oder WebP und optimiere Videos für das Web.
  2. Caching verwenden: Implementiere Caching-Mechanismen, um häufig angefragte Inhalte temporär zu speichern und so die Ladezeiten für wiederkehrende Besucher zu verkürzen.
  3. Minifizierung von CSS, JavaScript und HTML: Entferne unnötige Leerzeichen, Kommentare und Zeilenumbrüche aus deinem Code und minimiere CSS- und JavaScript-Dateien, um die Dateigröße zu reduzieren und die Ladezeiten zu verbessern.
  4. Content Delivery Network (CDN): Nutze ein CDN, um deine statischen Ressourcen wie Bilder, Stylesheets und Skripte auf Servern weltweit zu verteilen und sie näher an den Benutzern zu hosten, was die Ladezeiten verkürzt.
  5. Serveroptimierung: Optimiere deine Serverkonfiguration und Ressourcen, um eine schnellere Serverantwortzeit zu erzielen. Dies kann durch die Verwendung von schnelleren Servern, Load-Balancing oder Caching-Techniken erreicht werden.
  6. Reduzierung von HTTP-Anfragen: Minimiere die Anzahl der HTTP-Anfragen, indem du CSS- und JavaScript-Dateien kombinierst, Inline-CSS und -JavaScript reduzierst und nicht benötigte Ressourcen entfernst.
  7. Priorisierung des sichtbaren Inhalts (Critical Rendering Path): Stelle sicher, dass der sichtbare Teil deiner Website schnell geladen wird, indem du kritische Ressourcen priorisierst und deren Bereitstellung optimierst, um ein schnelles Rendering zu ermöglichen.

Erstelle eine XML-Sitemap, um Suchmaschinen beim Crawlen deiner Website zu unterstützen und sicherzustellen, dass alle Seiten indexiert werden.

 

  1. Identifiziere alle Seiten deiner Website: Gehe sicher, dass du eine vollständige Liste aller Seiten deiner Website hast, einschließlich Unterseiten, Blogbeiträge, Produktseiten usw.
  2. Strukturiere die XML-Sitemap: Verwende eine XML-Sitemap-Generierungssoftware oder erstelle die Sitemap manuell. Strukturiere sie so, dass sie alle relevanten Seiten deiner Website auflistet und den Suchmaschinen einen klaren Überblick über deine Seitenstruktur gibt.
  3. Füge die URLs hinzu: Füge die URLs aller Seiten hinzu, die indexiert werden sollen, in die XML-Sitemap ein. Achte darauf, dass die URLs korrekt formatiert sind und alle relevanten Seiten abgedeckt sind.
  4. Hinzufügen zusätzlicher Informationen: Wenn nötig, füge zusätzliche Informationen zu den URLs hinzu, wie beispielsweise die Aktualisierungshäufigkeit, die Priorität oder das Änderungsdatum der Seite.
  5. Platziere die XML-Sitemap auf deiner Website: Lade die XML-Sitemap auf deinen Server hoch und platziere sie im Stammverzeichnis deiner Website. Stelle sicher, dass die Sitemap für Suchmaschinen zugänglich ist, indem du sie in deiner robots.txt-Datei verlinkst oder sie direkt bei den Suchmaschinen einreichst.
  6. Einreichung bei Suchmaschinen: Melde dich bei den Webmaster-Tools der gängigen Suchmaschinen wie Google Search Console, Bing Webmaster Tools usw. an und reiche dort deine XML-Sitemap ein. Dadurch werden die Suchmaschinen darüber informiert, wo sie deine Sitemap finden und indexieren können.

Überprüfe deine robots.txt-Datei, um sicherzustellen, dass wichtige Seiten für Suchmaschinen zugänglich sind und unwichtige Seiten blockiert werden.

 

  1. Lokalisierung der robots.txt-Datei: Finde die robots.txt-Datei auf deinem Server. Sie befindet sich normalerweise im Stammverzeichnis deiner Website (z. B. www.deine-website.de/robots.txt).
  2. Öffnen der Datei: Öffne die robots.txt-Datei mit einem Texteditor oder einem FTP-Programm. Überprüfe den Inhalt der Datei.
  3. Überprüfung der Zugriffsregeln: Überprüfe die Zugriffsregeln in der robots.txt-Datei. Stelle sicher, dass wichtige Seiten, die von Suchmaschinen indexiert werden sollen, nicht blockiert sind. Dies umfasst Seiten wie deine Startseite, Produktseiten, Kontaktseite usw.
  4. Blockierung unwichtiger Seiten: Identifiziere unwichtige Seiten oder Bereiche auf deiner Website, die nicht von Suchmaschinen indexiert werden sollen, z. B. Datenschutzrichtlinien, Danke-Seiten nach Formularabsendungen usw. Blockiere diese Seiten in der robots.txt-Datei, indem du entsprechende Disallow-Anweisungen hinzufügst.
  5. Korrekte Syntax verwenden: Stelle sicher, dass die Syntax in der robots.txt-Datei korrekt ist. Verwende die Disallow-Anweisung, um Seiten zu blockieren, und die Allow-Anweisung, um bestimmte Seiten zuzulassen.
  6. Testen der robots.txt-Datei: Nachdem du Änderungen vorgenommen hast, teste die robots.txt-Datei, um sicherzustellen, dass sie wie erwartet funktioniert. Verwende dafür Tools wie die Google Search Console oder den robots.txt-Tester in der Google Search Console.
  7. Regelmäßige Überprüfung: Überprüfe deine robots.txt-Datei regelmäßig, insbesondere wenn Änderungen an deiner Website vorgenommen werden. Stelle sicher, dass sie weiterhin korrekt konfiguriert ist und wichtige Seiten für Suchmaschinen zugänglich sind.

Verwende ein SSL-Zertifikat, um die Sicherheit deiner Website zu verbessern und das Vertrauen der Benutzer / Besucher zu stärken.

 

  1. SSL-Zertifikat erwerben: Beschaffe ein SSL-Zertifikat von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle (Certificate Authority, CA). Dies kann durch deinen Webhosting-Anbieter, Domain-Registrar oder einen unabhängigen Anbieter erfolgen.
  2. Installation des SSL-Zertifikats: Nach dem Erwerb des SSL-Zertifikats musst du es auf deinem Webserver installieren. Viele Webhosting-Anbieter bieten einfache Tools oder Anleitungen zur Installation von SSL-Zertifikaten an. Wenn du unsicher bist, kontaktiere deinen Webhosting-Anbieter für Unterstützung.
  3. Konfiguration der Website: Nach der Installation des SSL-Zertifikats musst du deine Website so konfigurieren, dass HTTPS statt HTTP verwendet wird. Dies kann durch Anpassung der Website-Konfiguration oder durch Weiterleitungen in der .htaccess-Datei erfolgen, je nachdem, welche Plattform du verwendest.
  4. Überprüfung der korrekten Implementierung: Nach der Konfiguration überprüfe deine Website, um sicherzustellen, dass HTTPS korrekt funktioniert und das SSL-Zertifikat ordnungsgemäß installiert ist. Besuche deine Website und überprüfe, ob das Schlosssymbol in der Adressleiste angezeigt wird und ob die Verbindung als sicher gekennzeichnet ist.
  5. Aktualisierung interner Links und Ressourcen: Aktualisiere alle internen Links, Skripte, Bilder und andere Ressourcen auf deiner Website, um HTTPS anstelle von HTTP zu verwenden. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Inhalte verschlüsselt übertragen werden.
  6. Überwachung und Wartung: Überwache regelmäßig deine Website, um sicherzustellen, dass das SSL-Zertifikat ordnungsgemäß funktioniert und nicht abgelaufen ist. Halte das Zertifikat durch regelmäßige Aktualisierungen und Verlängerungen auf dem neuesten Stand, um die Sicherheit deiner Website zu gewährleisten.

Optimiere deine Website für lokale Suchanfragen, indem du relevante Keywords in deinen Inhalten verwenden.

 

  1. Keyword-Recherche: Führe eine Keyword-Recherche durch, um relevante Suchbegriffe für dein lokales Geschäft oder deine Dienstleistung zu identifizieren. Berücksichtige dabei lokale Schlüsselwörter wie den Namen deiner Stadt oder deines Stadtteils, branchenspezifische Begriffe und Dienstleistungen.
  2. Integration lokaler Keywords: Integriere die identifizierten lokalen Keywords strategisch in den Inhalt deiner Website. Verwende sie in Überschriften, Absätzen, Meta-Tags und anderen relevanten Bereichen, um Suchmaschinen zu signalisieren, dass deine Website für lokale Suchanfragen relevant ist.
  3. Optimierung von Seitentiteln und Meta-Beschreibungen: Verwende lokale Keywords in den Seitentiteln und Meta-Beschreibungen deiner Website. Dadurch wird nicht nur die Relevanz für lokale Suchanfragen erhöht, sondern auch die Klickrate in den Suchergebnissen verbessert.
  4. Erstellung lokaler Inhalte: Erstelle Inhalte, die speziell auf lokale Interessen und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dies können Blog-Beiträge, Kundenbewertungen, Fallstudien oder lokale Veranstaltungsankündigungen sein.
  5. Optimierung von Google My Business: Registriere dein Unternehmen bei Google My Business und optimiere dein Profil mit lokalen Informationen wie Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten und Kundenbewertungen. Stelle sicher, dass alle Informationen korrekt und konsistent sind.
  6. Nennungen in lokalen Verzeichnissen: Registriere dein Unternehmen in lokalen Verzeichnissen, Branchenbüchern und Bewertungsportalen. Stelle sicher, dass deine Einträge vollständig und aktuell sind und die richtigen Keywords enthalten.
  7. Geografische Markup-Daten: Verwende geografische Markup-Daten wie Schema.org oder strukturierte Daten, um Suchmaschinen zusätzliche Informationen über deine Standorte und Dienstleistungen zu liefern.

Überprüfe deine interne Verlinkung, um sicherzustellen, dass alle Seiten deiner Website miteinander verknüpft sind und eine klare Navigationsstruktur vorhanden ist.

 

  1. Überprüfung der vorhandenen Links: Gehe jede Seite deiner Website durch und überprüfe die vorhandenen internen Links. Stelle sicher, dass jeder wichtige Inhalt auf deiner Website mindestens einen internen Link hat.
  2. Konsistente Anchor-Texte verwenden: Verwende konsistente und aussagekräftige Anchor-Texte für deine internen Links. Diese sollten das Thema der verlinkten Seite klar widerspiegeln und den Benutzern eine Vorstellung davon geben, was sie beim Klicken erwartet.
  3. Beseitigung von defekten Links: Suche nach defekten Links oder Weiterleitungen auf deiner Website und behebe sie. Defekte Links können zu einer schlechten Benutzererfahrung führen und sich negativ auf dein SEO-Ranking auswirken.
  4. Strukturierung der Navigationsmenüs: Überprüfe die Navigationsmenüs deiner Website und optimiere sie, um eine klare und logische Struktur zu gewährleisten. Stelle sicher, dass wichtige Seiten leicht zugänglich sind und dass die Menüstruktur intuitiv ist.
  5. Einbindung relevanter Seiten: Verlinke themenrelevante Seiten miteinander, um den Benutzern ein tieferes Verständnis deines Themas zu ermöglichen und Suchmaschinen zu signalisieren, dass diese Seiten miteinander verbunden sind.
  6. Verwendung von Sitemaps: Erstelle eine XML-Sitemap und eine HTML-Sitemap für deine Website, um Suchmaschinen beim Crawlen und Indexieren deiner Seiten zu unterstützen. Diese Sitemaps enthalten Links zu allen wichtigen Seiten deiner Website.

Implementiere eine effektive Navigation, um es Benutzern / Besucher und Suchmaschinen leicht zu machen, sich auf deiner Website zu bewegen.

 

  1. Klare Strukturierung: Gestalte deine Navigationsmenüs so, dass sie eine klare Hierarchie und Struktur aufweisen. Hauptkategorien sollten deutlich erkennbar sein, und Unterkategorien sollten logisch untergeordnet sein.
  2. Beschriftung: Verwende aussagekräftige und leicht verständliche Beschriftungen für deine Navigationslinks. Die Bezeichnungen sollten das Ziel der verlinkten Seite klar widerspiegeln, damit Benutzer wissen, was sie erwartet, wenn sie darauf klicken.
  3. Konsistenz: Stelle sicher, dass die Navigationsstruktur auf allen Seiten konsistent ist. Das Menü sollte auf jeder Seite an derselben Stelle und in derselben Form vorhanden sein, um eine einheitliche Benutzererfahrung zu gewährleisten.
  4. Responsives Design: Optimiere deine Navigation für verschiedene Geräte und Bildschirmgrößen, um eine optimale Benutzererfahrung auf Mobilgeräten, Tablets und Desktops zu gewährleisten. Verwende beispielsweise ein Dropdown-Menü für kleine Bildschirme, um Platz zu sparen.
  5. Suchfunktion: Biete eine Suchfunktion an, damit Benutzer schnell nach spezifischen Inhalten suchen können, falls die gewünschten Informationen nicht über die Navigation gefunden werden können.
  6. Interne Verlinkung: Verlinke relevante Seiten miteinander, um Benutzern eine nahtlose Navigation zwischen verwandten Inhalten zu ermöglichen. Dies hilft auch Suchmaschinen dabei, den Zusammenhang zwischen verschiedenen Seiten zu verstehen.
  7. Optimierung für Suchmaschinen: Stelle sicher, dass deine Navigation suchmaschinenfreundlich ist, indem du Textlinks verwendest und Flash oder JavaScript-Skripte vermeidest, die von Suchmaschinen möglicherweise nicht erkannt werden.

Nutze die Google Search Console, um die Leistung deiner Website in den Suchergebnissen zu überwachen und potenzielle Probleme zu identifizieren.

 

  1. Anmeldung und Einrichtung: Melde dich bei der Google Search Console an und füge deine Website hinzu. Verifiziere anschließend deine Eigentümerschaft über die Website.
  2. Überwachung der Leistung: Nutze die Berichte in der Search Console, um die Leistung deiner Website in den Suchergebnissen zu verfolgen. Analysiere Klicks, Impressionen, Klickrate und Positionen für verschiedene Keywords und Seiten.
  3. Identifizierung von Problemen: Überprüfe die Berichte auf potenzielle Probleme wie manuelle Aktionen, Sicherheitsprobleme, Indexierungsfehler, mobile Usability-Probleme und vieles mehr.
  4. Indexierungsstatus: Überwache den Indexierungsstatus deiner Website, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Seiten von Google erfasst werden. Identifiziere und behebe Indexierungsprobleme wie blockierte Seiten oder fehlende Seiten.
  5. Sitemap-Einreichung: Reiche deine XML-Sitemap in der Search Console ein, um Google dabei zu helfen, deine Website effizienter zu crawlen und alle wichtigen Seiten zu indexieren.
  6. Leistungsverbesserungen: Analysiere die Daten in der Search Console, um Erkenntnisse über die Leistung deiner Website zu gewinnen. Identifiziere Möglichkeiten zur Verbesserung von Rankings, Klickrate und Benutzererfahrung.
  7. Behebung von Problemen: Sobald Probleme identifiziert wurden, arbeite daran, sie zu beheben. Nutze die Tools und Ressourcen in der Search Console, um Anleitungen zur Fehlerbehebung zu erhalten.

Erstelle eine benutzerfreundliche 404-Fehlerseite, um Benutzer zu halten und sie zu relevanten Inhalten zu führen, wenn sie auf eine nicht gefundene Seite stoßen.

 

  1. Klare Mitteilung: Informiere die Besucher klar darüber, dass die angeforderte Seite nicht gefunden wurde. Verwende eine deutliche Überschrift wie „404 – Seite nicht gefunden“ und eine kurze Erklärung, warum der Fehler aufgetreten ist.
  2. Hilfreiche Informationen: Biete den Besuchern nützliche Informationen oder Links, die ihnen helfen, zu relevanten Inhalten auf deiner Website zu navigieren. Das können Links zu den beliebtesten Seiten, zur Startseite, zur Sitemap oder zu ähnlichen Inhalten sein.
  3. Benutzerfreundliches Design: Gestalte die 404-Seite übersichtlich und benutzerfreundlich. Verwende ein ansprechendes Design, das zur Gesamtästhetik deiner Website passt, und sorge für eine klare und einfache Navigation.
  4. Kontaktmöglichkeiten: Biete den Besuchern die Möglichkeit, dich zu kontaktieren, falls sie Hilfe benötigen oder auf Probleme stoßen. Füge einen Link zu deiner Kontaktseite oder ein Kontaktformular auf der 404-Seite hinzu.
  5. Vermeide technische Fehler: Stelle sicher, dass die 404-Seite ordnungsgemäß funktioniert und keine weiteren technischen Fehler aufweist. Teste die Seite regelmäßig, um sicherzustellen, dass sie korrekt angezeigt wird und alle Links funktionieren.
  6. Anpassung an die Zielgruppe: Berücksichtige die Bedürfnisse und das Verhalten deiner Zielgruppe bei der Gestaltung der 404-Seite. Biete ihnen Inhalte und Optionen, die für sie relevant und hilfreich sind.

Entferne doppelte Inhalte und überprüfe, ob deine Seiten kanonisiert sind, um Probleme mit der Indexierung zu vermeiden.

 

  1. Identifiziere doppelte Inhalte: Verwende Tools wie die Google Search Console oder spezielle SEO-Tools, um doppelte Inhalte auf deiner Website zu identifizieren. Dies können Seiten mit identischem oder ähnlichem Inhalt sein, die unter verschiedenen URLs erreichbar sind.
  2. Korrekte Weiterleitungen: Leite doppelte URLs auf die kanonische URL weiter, um sicherzustellen, dass Suchmaschinen die richtige Seite indexieren. Verwende dazu 301-Weiterleitungen, die anzeigen, dass die Inhalte permanent an eine andere URL verschoben wurden.
  3. Canonical-Tags verwenden: Füge auf jeder Seite das rel=“canonical“-Tag hinzu, um Suchmaschinen mitzuteilen, welche URL als die bevorzugte Version angesehen werden soll. Dieses Tag sollte auf die kanonische URL der Seite verweisen.
  4. Robots-Meta-Tags: Verwende das „noindex“-Attribut in den Meta-Tags auf doppelten Seiten, um Suchmaschinen davon abzuhalten, diese Seiten zu indexieren. Dadurch werden Probleme mit doppelten Inhalten vermieden.
  5. Überwache die Indexierung: Überwache regelmäßig die Indexierung deiner Website, um sicherzustellen, dass doppelte Inhalte entfernt und kanonisiert wurden. Verwende dazu Tools wie die Google Search Console, um den Indexierungsstatus deiner Seiten zu überprüfen.

Führe regelmäßiges Crawl deiner Website durch, um sicherzustellen, dass alle Seiten erreichbar und indexierbar sind.

 

  1. Verwende ein Crawler-Tool: Nutze Tools wie Screaming Frog, DeepCrawl oder Sitebulb, um deine Website zu crawlen. Diese Tools ermöglichen es dir, die Struktur deiner Website zu analysieren und Probleme zu identifizieren.
  2. Planung von regelmäßigen Crawls: Leg einen Zeitplan fest, um regelmäßige Crawls deiner Website durchzuführen. Je nach Umfang deiner Website und der Häufigkeit von Änderungen kann dies täglich, wöchentlich oder monatlich sein.
  3. Überwache den Crawl-Prozess: Beobachte den Crawling-Vorgang, um sicherzustellen, dass alle Seiten erfasst werden und keine Fehler auftreten. Achte besonders auf Seiten, die nicht erreichbar sind oder nicht indexiert werden können.
  4. Analysiere die Ergebnisse: Analysiere die Ergebnisse des Crawls, um Probleme wie fehlende Seiten, defekte Links, Serverfehler oder Probleme mit der Indexierung zu identifizieren. Priorisiere die Behebung von Problemen basierend auf ihrer Dringlichkeit und Auswirkung auf die SEO-Leistung.
  5. Behebung von Problemen: Sobald Probleme identifiziert wurden, behebe sie schnellstmöglich. Dies kann die Neukonfiguration von URLs, die Behebung von Serverfehlern, die Optimierung von Meta-Tags oder die Aktualisierung von Inhalten umfassen.
  6. Wiederholung des Prozesses: Wiederhole den Crawl-Prozess regelmäßig, um sicherzustellen, dass deine Website stets erreichbar und indexierbar ist. Dies ist besonders wichtig nach größeren Website-Änderungen oder Updates.

Überprüfe die Platzierung deiner Keywords in den SERPs und passe deine Inhalte entsprechend an, um die Sichtbarkeit zu verbessern.

 

  1. Keyword-Ranking überprüfen: Verwende Tools wie SEMrush, Ahrefs oder Google Search Console, um das Ranking deiner Keywords in den Suchmaschinenergebnisseiten (SERPs) zu überprüfen. Diese Tools zeigen dir, auf welchen Positionen deine Keywords aktuell ranken.
  2. Identifiziere relevante Keywords: Analysiere die Keywords, für die deine Website rankt, und identifiziere Keywords, die zwar einen hohen Suchvolumen haben, aber nicht auf den oberen Positionen in den SERPs erscheinen.
  3. Keyword-Relevanz bewerten: Überprüfe die Relevanz deiner Keywords für den Inhalt deiner Seite und die Suchanfragen deiner Zielgruppe. Stelle sicher, dass deine Keywords gut zum Thema und zur Intention der Nutzer passen.
  4. Optimiere deine Inhalte: Passe deine Inhalte entsprechend an, um die Sichtbarkeit deiner Keywords zu verbessern. Dies kann bedeuten, dass du die Keyword-Dichte erhöhst, zusätzliche relevante Keywords hinzufügst oder deine Inhalte umstrukturierst, um sie benutzerfreundlicher und suchmaschinenfreundlicher zu gestalten.
  5. Aktualisiere Meta-Tags und Snippets: Optimiere Meta-Tags wie Title-Tags und Meta-Descriptions, um die Klickrate in den SERPs zu erhöhen und die Sichtbarkeit deiner Inhalte zu verbessern.
  6. Monitoring und Anpassung: Überwache regelmäßig das Ranking deiner Keywords und die Leistung deiner Inhalte in den SERPs. Passe deine Strategie entsprechend an, um kontinuierlich die Sichtbarkeit deiner Inhalte zu verbessern.

Analysiere den Traffic deiner Website, um zu verstehen, welche Seiten am meisten besucht werden und wie Benutzer auf deiner Website gelangen.

 

  1. Verwende Analysetools: Nutze Tools wie Google Analytics, um den Traffic auf deiner Website zu analysieren. Google Analytics bietet detaillierte Einblicke in die Besucherzahlen, Seitenaufrufe, Sitzungsdauer, Absprungraten und viele weitere Metriken.
  2. Überprüfe die beliebtesten Seiten: Analysiere die Daten, um herauszufinden, welche Seiten auf deiner Website am meisten besucht werden. Dies gibt dir einen Einblick in die Beliebtheit und Relevanz verschiedener Inhalte für deine Besucher.
  3. Untersuche die Traffic-Quellen: Schau dir an, wie die Besucher auf deine Website gelangen. Untersuche die verschiedenen Traffic-Quellen wie organische Suche, soziale Medien, direkten Traffic, Verweise von anderen Websites und bezahlte Anzeigen.
  4. Analysiere das Nutzerverhalten: Untersuche, wie sich die Besucher auf deiner Website verhalten. Betrachte Metriken wie Seitenaufrufe pro Sitzung, Verweildauer auf den Seiten und Absprungraten, um zu verstehen, wie engagiert die Besucher mit deinem Inhalt sind.
  5. Identifiziere Trends: Suche nach Trends im Traffic, um zu verstehen, wie sich das Besucherverhalten im Laufe der Zeit ändert. Identifiziere saisonale Schwankungen, Trends in Bezug auf bestimmte Inhalte oder Marketingaktionen.
  6. Ableiten von Optimierungsmaßnahmen: Basierend auf den Erkenntnissen aus der Traffic-Analyse kannst du Optimierungsmaßnahmen ableiten. Dies können die Verbesserung von beliebten Seiten, die Anpassung der Content-Strategie, die Optimierung von Landingpages oder die Stärkung bestimmter Traffic-Quellen sein.

Nutze Tools wie Google Analytics, um das Verhalten der Benutzer auf deiner Website zu analysieren und zu verstehen.

 

  1. Google Analytics einrichten: Melde dich bei Google Analytics an und richte ein Konto für deine Website ein. Füge den Tracking-Code von Google Analytics auf jeder Seite deiner Website hinzu, um Daten zu sammeln.
  2. Besucherstatistiken überprüfen: Nutze die verschiedenen Berichte in Google Analytics, um grundlegende Informationen über deine Besucher zu erhalten, wie z.B. Anzahl der Seitenaufrufe, Sitzungsdauer, Seiten pro Sitzung und Absprungrate.
  3. Benutzerfluss analysieren: Untersuche den Benutzerfluss, um zu verstehen, wie die Besucher durch deine Website navigieren. Identifiziere die am häufigsten besuchten Seiten sowie die Seiten, auf denen die meisten Besucher abspringen.
  4. Zielverfolgung einrichten: Lege Ziele in Google Analytics fest, um wichtige Aktionen auf deiner Website zu verfolgen, z.B. Seitenaufrufe, Kontaktformularübermittlungen oder Einkäufe. Analysiere, wie gut deine Website diese Ziele erreicht.
  5. Conversion-Trichter analysieren: Untersuche den Conversion-Trichter, um zu verstehen, wie Besucher durch den Kaufprozess oder andere Konvertierungsziele auf deiner Website navigieren. Identifiziere Engpässe oder Bereiche, die Verbesserungen erfordern.
  6. Segmentierung verwenden: Verwende die Segmentierungsfunktionen von Google Analytics, um verschiedene Gruppen von Besuchern zu analysieren, z.B. nach demografischen Merkmalen, geografischem Standort oder verwendeten Geräten.
  7. Echtzeitdaten überprüfen: Überwache in Echtzeit, was auf deiner Website passiert, um sofortige Einblicke zu erhalten, wenn Besucher deine Website besuchen.
  8. Berichte anpassen: Passe die Berichte in Google Analytics an deine spezifischen Analyseanforderungen an, indem du benutzerdefinierte Berichte erstellst oder vorhandene Berichte anpasst.

Aktualisiere regelmäßig deine Inhalte, um sicherzustellen, dass sie relevant und aktuell bleiben und von Suchmaschinen hoch bewertet werden.

 

  1. Content-Audit durchführen: Überprüfe regelmäßig deine vorhandenen Inhalte, um veraltete oder nicht mehr relevante Informationen zu identifizieren.
  2. Keyword-Recherche: Führe eine Keyword-Recherche durch, um neue relevante Keywords zu identifizieren, die in deine Inhalte integriert werden können.
  3. Aktualisierung bestehender Inhalte: Gehe deine bestehenden Inhalte durch und aktualisiere sie, indem du neue Informationen hinzufügst, veraltete Daten entfernst und die Relevanz für aktuelle Suchanfragen sicherstellst.
  4. Neue Inhalte erstellen: Erstelle regelmäßig neue Inhalte, um aktuelle Themen abzudecken, neue Trends aufzugreifen und die Vielfalt deiner Website zu erhöhen.
  5. Veröffentlichungsplan erstellen: Erstelle einen Veröffentlichungsplan, um sicherzustellen, dass du regelmäßig neue Inhalte veröffentlichst und deine Website kontinuierlich aktualisierst.
  6. Interne Verlinkung optimieren: Verlinke neue Inhalte mit relevanten bestehenden Inhalten auf deiner Website, um die interne Verlinkungsstruktur zu verbessern und die Autorität deiner Seiten zu stärken.
  7. Aktualisierung von Meta-Tags: Überprüfe und aktualisiere regelmäßig Meta-Tags wie Title-Tags und Meta-Beschreibungen, um sicherzustellen, dass sie die aktuellen Inhalte korrekt widerspiegeln.
  8. Monitoring der Performance: Verwende Tools wie Google Analytics, um die Performance deiner aktualisierten und neuen Inhalte zu überwachen und zu analysieren, wie sie von Benutzern und Suchmaschinen wahrgenommen werden.

Bleibe über aktuelle Entwicklungen in der SEO-Branche informiert und passe deine Strategien entsprechend an, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

 

  1. SEO-Nachrichten und Blogs verfolgen: Abonniere relevante SEO-Nachrichtenportale und Blogs, um über die neuesten Trends, Updates und Best Practices informiert zu bleiben.
  2. Teilnahme an Webinaren und Konferenzen: Nimm an Webinaren, Konferenzen und Veranstaltungen teil, um Einblicke von Branchenexperten zu erhalten und dein Wissen über aktuelle SEO-Themen zu vertiefen.
  3. Austausch mit Kollegen und Experten: Vernetze dich mit anderen SEO-Profis in Online-Foren, sozialen Netzwerken oder lokalen Meetups, um Erfahrungen auszutauschen, Best Practices zu diskutieren und von ihren Erkenntnissen zu profitieren.
  4. Fortbildungskurse und Zertifizierungen: Besuche Fortbildungskurse oder absolvieren Zertifizierungen, um deine SEO-Kenntnisse auf dem neuesten Stand zu halten und neue Techniken und Tools zu erlernen.
  5. Analyse von Wettbewerbern: Beobachte regelmäßig deine Wettbewerber und analysiere deren SEO-Strategien, um zu verstehen, welche Ansätze erfolgreich sind und wie du deine eigenen Strategien optimieren kannst.
  6. Experimente und Tests durchführen: Führe regelmäßig Experimente und Tests auf deiner eigenen Website durch, um neue SEO-Strategien zu evaluieren und ihre Auswirkungen auf deine Rankings und den Traffic zu verstehen.
  7. Anpassung der Strategien: Passe deine SEO-Strategien basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen und den aktuellen Trends in der Branche an, um wettbewerbsfähig zu bleiben und deine Ziele zu erreichen.

 

In diesem umfassenden Leitfaden zur technischen Suchmaschinenoptimierung und SEO wurden verschiedene wichtige Aspekte behandelt, die für die Optimierung von Websites entscheidend sind. Technische Suchmaschinenoptimierung, auch bekannt als technische SEO, ist eine Teildisziplin der Suchmaschinenoptimierung, die eine umfassende technische Optimierung der Website umfasst.

Ein Leitfaden wie dieser bietet eine strukturierte Herangehensweise an die Optimierung, einschließlich wichtiger Elemente wie Breadcrumbs, Indexierung, 404-Seiten und der Vermeidung von Duplikate Content. Die Berücksichtigung von Core Web Vitals und die Optimierung von Onpage – Faktoren wie Title-Tags und Meta-Descriptions sind ebenfalls entscheidend, um gute Platzierungen in den Suchergebnissen zu erzielen.

Es ist wichtig zu erkennen, dass technisches SEO allein nicht ausreicht, um erfolgreiche Rankings in Suchmaschinen zu erzielen. Eine umfassende Optimierung der gesamten Website, einschließlich Onpage – und Offpage – Optimierung sowie die Berücksichtigung von Rankingfaktoren wie Snippets und mobiler Optimierung, ist erforderlich.

Spätestens seit dem Jahr 2024 ist klar, dass die Optimierung für Suchmaschinen eine zentrale Rolle für Online-Shops und Websites aller Art spielt. Die Anforderungen von Suchmaschinen ändern sich ständig, und Websites müssen kontinuierlich optimiert werden, um den sich wandelnden Anforderungen gerecht zu werden.

Insgesamt zeigt sich, dass die Optimierung für Suchmaschinen ein wichtiger Teilbereich des Online-Marketings ist und wesentlich dazu beiträgt, dass Websites von Seitenbesuchern gefunden und besucht werden. Eine gut optimierte Website für Suchmaschinen erfüllt die Anforderungen von Crawlern und bietet den Seitenbesuchern eine positive Nutzererfahrung, unabhängig davon, ob sie die URL korrekt eingegeben haben oder nicht.

 

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Thomas Heidkamp

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